Aktuelles

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Heike Carstensen stellt in der kommenden Bürgerschaftssitzung eine Anfrage zum Stand des Regionalen Einzelhandelskonzeptes.
Bereits im letzten Jahr sollte dies eigentlich beraten werden, was jedoch nicht geschah. Für Entscheidungen, die den Einzelhandel der Altstadt betreffen, ist dieses Konzept von größter Bedeutung.

Die Anfrage können Sie hier lesen: spd-fraktion-stralsund.de/fraktion/anfragen-und-antr%C3%A4ge/386-zum-regionalen-einzelhandelskonz...

#stralsund #hansestadtstralsund #einzelhandel #konzept #regional #kauftlokal #altstadt
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Ute Bartel stellt in der kommenden Bürgerschaftssitzung eine Anfrage zu Kreditgebahren in Stralsund. Neben der Frage, ob in Stralsund von Kreditinstituten Kreditlinien von Gewerbetreibenden zurückgenommen wurden, fragt sie, ob der Oberbürgermeister sich gegen diese Praxis stellen würde.
Die vollständige Anfrage können Sie hier nachlesen: spd-fraktion-stralsund.de/fraktion/anfragen-und-antr%C3%A4ge/384-kreditgebahren.html

#stralsund #hansestadtstralsund #gewerbe #kredit #kreditgebahren
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Am nächsten Donnerstag tagt die Bürgerschaft. Bis dahin werden wir Ihnen in den kommenden Tagen unsere Anträge und Anfragen einzeln näher vorstellen.

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Diese Tat, Stolpersteine vorsätzlich zu beschädigen, ist verachtenswert.Pressemitteilung

Bündnis RÜGEN FÜR ALLE

23.02.2021

Bündnis RÜGEN FÜR ALLE verurteilt die Beschädigungen von Stolpersteinen in Bergen scharf

Am gestrigen Montag, 23.02.2021, um 16 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei, dass am Markt 19 in Bergen durch unbekannte Täter zwei Gedenksteine für Opfer des Nationalsozialismus, Albert und Ida Noack, durch braune Farbe beschädigt wurden. Diese Stolpersteine sind ein wichtiger Bestandteil der regionalen Erinnerungskultur an die Schrecken und Verbrechen des Nationalsozialismus. Die gezielte Beschädigung der Stolpersteine ist eine Verhöhnung der Opfer und Ausdruck einer menschenverachtenden Haltung, so sagt einer unserer Sprecher*innen, Marvin Müller:
„Wer Stolpersteine beschädigt, will aktiv unsere Erinnerungskultur beschädigen. Die Verhöhnung und Missachtung der Opfer lassen wir nicht unwidersprochen. Solche Taten dürfen weder geduldet werden, noch zur Normalität werden. Als demokratische und offene Gesellschaft, die aus den Lehren der nationalsozialistischen Diktatur gelernt hat, werden wir über solche Taten nicht hinweg sehen.
Das Bündnis Rügen für Alle ruft dazu auf, dass sich Einwohnende informieren, wo in Ihrem Ort Stolpersteine verlegt wurden und diese regelmäßig überprüfen und gegebenfalls reinigen. Hinweise zur Reinigung findet man unter www.projekt-stolpersteine.de Zudem bittet das Bündnis, dass sich mögliche Zeugen an die Polizei wenden, um die Täter schnellstmöglich finden zu können.


#Rügen #Stolperstein
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Diese Tat, Stolpersteine vorsätzlich zu beschädigen, ist verachtenswert.

Am Dienstag wurde bekannt, dass die MV Werften einen erheblichen Stellenabbau von 1200 Angestellten planen -- auch die Stralsunder Werft ist davon betroffen.
Wir als SPD-Fraktion der Stralsunder Bürgerschaft stehen hinter der Werft und ihren Angestellten! Die Fraktionsvorsitzende Ute Bartel sagt dazu in der OZ:

"Wir haben es befürchtet und doch gehofft, dass es uns nicht trifft. Dabei hatten wir mal so große Hoffnung in Genting gesetzt. Einfach schrecklich das ganze.
Jetzt fällt uns vor die Füße, was beim Thema Werft nach der Wende hier im Osten alles schief gegangen ist. Wo sind denn die Millionen geblieben?
Wo sollen denn die Industrie-Fachkräfte jetzt unterkommen? Ich möchte mir gar nicht ausmalen, wie die Stimmung jetzt kippt, und das kriegen auch wir Kommunalpolitiker zu spüren."
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Wir haben am 04.02.2021 um 19.30 Uhr Marian Schreier online zu Gast. Wenn Du SPD Mitglied aus MV bist und dabei sein möchtest schreib uns über facebook, dann senden wir den Einwahllink. ... Mehr SehenWeniger Sehen

Ein immer wieder heiß diskutiertes Thema ist der Ankauf der Gorch Fock, die derzeit im Stralsunder Hafen ruht, durch die Hansestadt. Wir als SPD-Fraktion setzen uns für den Erhalt der Gorch Fock als Stralsunder Wahrzeichen und Attraktion ein -- jedoch nicht zu jedem Preis. Mindestens genauso wichtig wie die Frage, ob die Stadt das Schiff kauft, ist für uns die Frage, was nach dem Kauf aus dem Schiff werden und wie es genutzt werden soll.
Wie stehen Sie zu dem Thema?
#stralsund #hansestadtstralsund #tourismus #gorchfock #hafen #schiff #attraktion #wahrzeichen
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Das einzige und sehr wichtige Thema: Der Antrag aus der BS zur Aufarbeitung der Stralsunder Geschichte ab 1933.
Ein äußerst interessantes Thema, zumal in einer Welterbe-Stadt, in deren Geschichte viele Epochen tiefgründig aufgearbeitet wurden, aber eben nicht das 20. Jahrhundert, das Jahrhundert zweier großer Diktaturen, eine totalitärer als die andere; das Jahrhundert zweier systemischer Umbrüche.
Es entspann sich eine sehr interessante, offene Diskussion, in der die Ausschussmitglieder auch von Projekten der Verwaltung, des Stralsund- Museums und des Archivs erfuhren, die mit eingeworbenen Drittmitteln durchgeführt werden konnten.
Die Stadt ist z.B. beteiligt an dem Projekt „Stadtwende“, in dem es um die Rettung von Altstädten nachdem Wende geht. Eine Ausstellung wird für 2022 anvisiert.
Sehr aktiv wird die Provinienzforschung im Stralsund-Museum betrieben. Am Zentrum für Kulturgutverluste in Magdeburg wurde der Antrag für ein Projekt in Stralsund gestellt. Es gilt, noch die Herkunft von 149 Objekten zu klären. Projektbeginn: 01.03.2021.
Im Archiv gibt es neben kleinen Einzeluntersuchungen auch große, z. B. die von Detlef Brunner zur Festkultur in der Hansestadt seit 1910. Gigantische Feste gab es
1928: 300 Jahre Sieg über Wallenstein, eingebaut in die jährlichen Wallenstein-Tage;
1934: 700 Jahre Stralsund;
1959: 725 Jahre Verleihung des Stadtrechts-
Die Forschungsergebnisse sind nachzulesen in Brunners Buch „Stralsund im Systemwandel“.
Die Ausschussmitglieder waren hoch erfreut über diese und andere Aktivitäten. Allen war klar, dass es eine Zustimmung zum Antrag der Bürgerschaft zur Aufarbeitung der Stadtgeschichte im Ausschuss nur beschränkt geben kann. D.h., der Ausschuss wird laufend über Projekte der Verwaltung, des Stralsund-Museums und des Archivs im Ausschuss informiert. Gleichzeitig wollen wir andere Wege gehen und die Gründung eines Geschichtsvereins in Stralsund anregen. Die Stadt braucht einen Geschichtsverein, getragen von kompetenten und interessierten Bürger*innen der Stadt, unterstützt und begleitet vom Ausschuss und der Verwaltung.
Erster Anlaufpunkt für Interessierte soll die Geschäftsführerin unseres Kulturausschusses, Frau Ely, sein unter: GEly@stralsund.de.

#stralsund #hansestadtstralsund #kultur #kommunalpolitik #geschichte #historie #aufarbeitung
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Das klingt sehr gut. Liebe Grüße von einem Sozi aus der Pfalz, der regelmäßig und gerne zum Urlaub nach MV kommt.

Wir brauchen endlich Hilfen für den Einzelhandel der Innenstadt!

Seit dem ersten Corona-Lockdown fordern wir als SPD-Fraktion wirksame Hilfen der Stadt für den betroffenen Einzelhandel wie flächendeckendes WLAN oder den Aufbau einer gemeinsamen Online-Plattform, insbesondere aber die Anstellung eines*r Innenstadt-Manager*in für gezielte Marketing-Aktivitäten. Entsprechende Anträge in der Bürgerschaft und dem Stadtmarketing-Ausschuss werden von CDU/FDP und BfS abgeschmettert. Während in Greifswald ein solcher Innenstadt-Manager, ausgestattet mit erheblichen Marketingmitteln, kommt und zudem Direkthilfen an Gewerbetreibende gezahlt werden, passiert in Stralsund nicht nur nichts – stattdessen werden innenstadt-schädliche Planungen wie die Strelapark-Erweiterung und die Ansiedlung von XXXLutz vorangetrieben.
Bernd Röll, sachkundiger Einwohner der SPD-Fraktion im Stadtmarketing-Ausschuss, berichtet, dass dieser Ausschuss beschlossen hat, den Oberbürgermeister mit der Prüfung zu beauftragen, ob die Stelle des*r Innenstadt-Manager*in aus den Reihen der Verwaltung besetzt werden kann – obwohl alle anwesenden Fachleute und auch die Verwaltung selbst darauf hingewiesen haben, dass das völlig unsinnig ist –; nichts kann eine Verwaltung weniger als Marketing. Und die Posse geht weiter: Anstatt nun nach wenigen Tagen festzustellen, dass eine solche Besetzung nicht möglich ist, soll zunächst die Bürgerschaft am 21. Januar diesen Prüfauftrag an den OB bestätigen – die Sitzung ist ausgefallen mit der Folge, dass weiterhin nichts passiert! Wir werden weiter mit dem Einzelhandel für eine lebendige Innenstadt kämpfen – und haben dabei leider anders als in Greifswald eine bürgerliche (?) Mehrheit gegen uns!

#hansestadtstralsund #stralsund #einzelhandel #innenstadt #seidloyalkauftlokal #einkaufen
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